Aktuelle Preisentwicklung

*Inlandspreiserwartung für Heizöl 29.09.2026 

„Nach der aktuellen Entwicklung von Euro/Dollar und ICE Gasoil wird der rein rechnerische Inlandspreis für Heizöl zum aktuellen Zeitpunkt bei ca. +/-0,00 €/100l Netto im Vergleich zu gestern (Dienstagvormittag) erwartet.“

Wir haben leider aufgrund der Situation „Golfkrieg“ erst ab ca. 13.00 Uhr verbindliche Verkaufspreise für Sie !!!

Ölpreise steigen bei widersprüchlichen Meldungen zu US/Iran-Verhandlungen wieder…

 

(Anteil der CO² Steuer in 2026 effektiv bei ca. 16,00 Euro / 100 l)

*Marktlage:

„Die Preise der beiden Rohölkontrakte Brent und WTI orientieren sich am frühen Dienstagmorgen an den Ölbörsen wieder nach oben. Hatte ein Bericht des Nachrichtenportals Axios über die Bereitschaft von US-Präsident Trump zu Sanktionserleichterungen für den Iran am Montag nach Handelsschluss in Europa noch für einen Preisrutsch gesorgt, so treibt das in der Nacht von Trump selbst veröffentlichte Dementi die Preise heute Morgen wieder nach oben.

Und auch wenn Irans Außenminister am Montagabend von neuen Vorschlägen sprach, muss der Markt weiterhin auf ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran und damit auch auf eine Freigabe der Straße von Hormus für den internationalen Schiffsverkehr warten. Laut den Analysten der United Overseas Bank (UOB) stellt der Konflikt zwischen den beiden Ländern sowie dessen „Auswirkungen auf die Energiepreise und die Inflationserwartungen“ immer noch den größten Risikofaktor für die Ölmärkte dar. In einer Mitteilung weisen sie unter Berufung auf Berichte darauf hin, dass „iranische Beamte Pessimismus darüber geäußert (haben), dass es zu eine Einigung kommt, bevor die Situation in der Straße von Hormus weiter eskaliert, sodass die Unsicherheit bezüglich der Ölversorgung hoch bleibt“.

Die Erholung der Exportmengen aus der Golfregion grenzt Preisanstiege zwar ein, dennoch reagieren die Kontrakte an ICE und NYMEX auf negative Schlagzeilen zum Thema US/Iran-Verhandlungen immer noch regelmäßig mit Aufwärtsbewegungen. „Es zeichnet sich ein klareres Bild von höheren Ölexportmengen aus dem Golf ab, doch ein Großteil dieses Anstiegs beruht weiterhin auf Umgehungslösungen wie dem Umschlag von Schiff zu Schiff. Diese Methoden sind weniger effizient und kostspieliger als der Normalbetrieb, weshalb die Rohölpreise hoch bleiben“, erklärt dazu der Analyst Tim Waterer von KCM Trade.“

Unterdessen treibt die Marktteilnehmer auch weiterhin die Frage um, ob die US-Regierung der knappen Versorgungslage bei Diesel und den hohen Diesel-Preisen in den Vereinigten Staaten mit einem Verbot von Exporten des Kraftstoffs entgegenwirken will. Während viele Experten ein solches Verbot nicht für eine wirksame Maßnahme halten, um die Diesel-Preise zu senken, zieht Washington wohl nun Lockerungen bei den Vorgaben für den Verkauf von rotgefärbtem Diesel in Betracht, was für einige Käufer steuerlicher Vorteile hätte.

Wie sich die Dieselbestände der USA in der vergangenen Woche entwickelt haben, wird morgen um 16:30 Uhr der offizielle wöchentliche Ölmarktbericht des US-Energieministeriums zeigen. Das API gibt seine Schätzungen zu den US-Ölbeständen wie üblich heute um 22:30 Uhr heraus. Bei den Inlandspreisen zeichnen sich trotz der leichten Erholung der Ölfutures heute Morgen im Vergleich zu gestern rein rechnerisch Abwärtspotenziale ab…“

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der König Mineralöle GmbH

29.09.2026 /09:05 Uhr (letzte Änderung)

Allgemeine Information:

„Kein Widerrufsrecht beim Kauf von Heizöl“
Beim Kauf von Heizöl besteht kein gesetzliches Widerrufsrecht. Da derartige Lieferungen von Schwankungen an Energie- bzw. Rohstoffmärkten abhängen ist § 312g Abs. 2 Nr. 8 BGB anzuwenden, wonach ein Widerrufsrecht für Verbraucher ausgeschlossen ist. Willenserklärungen, die auf den Abschluss eines Kaufvertrags solche Leistungen abzielen (z.B.: per Telefon oder Internet), sind somit nicht widerrufbar.“
Damit ist das gesetzliche Widerrufsrecht für Verbraucher bei Pellets sowie Heizöl ab sofort ausgeschlossen.

*Quelle: Futures-Services

 

 

 

 

 

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